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Bewirtschaftung von Arbeitszonen

Wie lässt sich in der Agglomeration Lausanne-Morges genügend Raum für Gewerbe bereitstellen? Für die Arbeitszonenbewirtschaftung musste zunächst die geeignete Methodik entwickelt werden.

Das «Projet d’agglomération Lausanne-Morges» (PALM) erhielt vom Kanton den Auftrag, eine regionale Arbeitszonenbewirtschaftung zu erarbeiten. Wir begleiteten zusammen mit unserem Partnerbüro Archam diese Arbeiten. Aufgabe war es, eine geeignete Methodik für die Arbeitszonenbewirtschaftung zu entwickeln.

Zu erarbeiten war unter anderem eine Systematik der verschiedenen Arbeitsnutzungen, welche die relevanten raumplanerischen Aspekte (z.B. Lärmemissionen, Bedürfnisse betreffend Erschliessung, Potenzial für verdichtete Bauweise) berücksichtigte. BHP analysierte sämtliche bestehenden Arbeitszonen bezüglich ihres Bestands und ihres Potenzials und erarbeitete gestützt darauf eine Strategie zur künftigen Nutzung.

Genügend Raum für Gewerbe bereitzustellen, ist nicht zuletzt deshalb eine Herausforderung, weil der wirtschaftliche Druck steigt, die Gewerbezonen für Dienstleistungs- und Wohnnutzung zu öffnen. Das Ziel, in der Agglomeration Lausanne-Morges die funktionale Durchmischung auch in Zukunft sicherzustellen, kollidiert teilweise mit dem Wunsch der Gemeinden nach möglichst wenig Regelungen, um alle Optionen offenzuhalten.

Projet d’agglomération Lausanne-Morges

Leistungen BHP Raumplan
Erarbeiten einer Methodik für die Arbeitszonenbewirtschaftung

Auftraggeber
Projet d’agglomération Lausanne-Morges (PALM)

Projektdauer
2018- 2021

Zusammenarbeit mit
Archam 

1 PALM Polarités à prédominance d’activités, Agglomerationsprogramm Lausanne 2016
2 PALM Siedlungsstrategie Agglomerationsprogramm Lausanne 2016

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