Von Raumplanung und Mobilität über die Bildung bis zur Kultur: Im Interesse der Region Biel-Seeland sind gemeindeübergreifende Lösungen gefragt. Die Geschäftsstelle der Region koordiniert, gibt Impulse und erarbeitet Konzepte.
RGSK Emmental / Agglomerationsprogramm Burgdorf
Das Regionale Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept Emmental und das Agglomerationsprogramm Burgdorf setzen wichtige Leitplanken für die Entwicklung der Region.
BHP erarbeitete mit Metron Bern AG zunächst das Regionale Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept Emmental 2016 und das Agglomerationsprogramm Burgdorf (3. Generation). Schwerpunkt war die Integration der kantonalen Richtplanrevision sowie des Projekts Verkehrssanierung Burgdorf–Oberburg–Hasle. Zudem waren Schwachstellen im Agglomerationsprogramm zu beheben, die der Bund bei seiner Prüfung festgestellt hatte.
Nachdem der Bund entschieden hatte, die Verkehrssanierung Burgdorf–Oberburg–Hasle finanziell zu unterstützen, konnte ein zentraler Baustein der Gesamtverkehrskonzeption für die Agglomeration Burgdorf realisiert werden. Das Agglomerationsprogramm 4. Generation knüpfte daran an und schlug ergänzende Massnahmen vor. Gleichzeitig sollte die Siedlungsentwicklung nach innen weiter vorangetrieben werden.
Die parallele Aktualisierung des Regionalen Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzepts RGSK Emmental diente dazu, die geeigneten Vorranggebiete Wohnen bzw. Arbeiten zu konkretisieren (Koordinationsstand Festsetzung). Gestützt auf eine umfassende Evaluation aller Vorranggebiete gemäss kantonalen Vorgaben wurde eine Auswahl getroffen und ungeeignete Gebiete aus dem RGSK gestrichen.
Leistungen BHP Raumplan
RGSK Emmental 2016 und Überarbeitung,
Agglomerationsprogramm Burgdorf 3./4. Generation
Auftraggeberin
Regionalkonferenz Emmental
Projektdauer
2014 –2016 (RGSK Emmental, AP 3. Generation)
2018 – 2021 (AP 4. Generation)
Zusammenarbeit mit
Kontextplan AG, Bern